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Sunshine & Gold Coast

Gladstone hatte einen tollen Wasserspielplatz, den wir  Nachmittags nach unserer Ankunft noch besucht haben und an dem wir (wie wir erst ZWEI!! Tage später bemerkten) unseren Daypack mit einem kompletten Satz Handtücher und Badeklamotten von allen Vieren einfach haben stehen lassen.

Einkaufen, Austoben, Stärken und ab nach Bundaberg war das Motto für den nächsten Tag. Die Stadt ist nicht weiter erwähnenswert und war für uns auch nur ein Stop auf den langen Wegen zwischen den Highlights der Ostküste Queenslands… So langsam wollten wir mal wieder was richtig Schönes sehen…

In Hervey Bay angekommen entdeckten wir den Verlust unseres Rucksacks und der Schwimmsachen. Shopping!!!!! Nach dem wir zumindest für die Jungs wieder alles eingekauft hatten was verlustig gegangen war, war der Nachmittag auch rum und der Besuch an der Esplanade wurde verschoben. Es gab noch die Entscheidung zu treffen, ob wir Fraser Island besuchen wollen oder nicht? Zwei Pärchen hatten uns unabhängig von einander berichtet, dass es sehr touristisch und überlaufen ist. Darauf hatten wir keine Lust. Aber irgendwie wollten wir auch nicht alles verpassen was es so Schönes zu sehen gab. Also musste etwas her, was ein guter Kompromiss für uns war. Fraser anschauen ja, aber nicht mit der Masse, sondern im kleinen Flieger und eigenem Jeep. Es Bedarf nicht vieler Worte um den nächsten Tag und den Ausflug auf Fraser Island zu beschreiben. Es war fantastisch! Wir strahlten am Abend alle Vier über beide Ohren und waren froh, es gemacht zu haben!

Danach ging es in einer Abendfahrt nach Noosa, wo wir uns zum Glück erstmalig vorher auf dem Campingplatz angemeldet hatten, denn der dies war der erste Platz, der wirklich gerammelt voll war.

Morgens hatten wir unser Frühstück direkt mit Blick auf den schönen Noosa River. Den Tag vertrieben wir uns mit Boot fahren und einem Besuch auf dem Markt.

Am nächsten Tag ging es zur Mittagspause nach Mooloolaba, einem wunderschönen Beachort, der in unserem Reiseführer nicht wirklich erwähnt war. Nach Spielen, Essen und Sonne tanken (die letzten Tage waren oft bewölkt und es hat sogar mal geregnet… kurz…) ging es weiter zu einem Campingplatz nicht weit entfernt von Brisbane… Keine Ahnung wie der Ort dort hieß… Der Platz war ein Geistercampingplatz mit sehr vielen schrottreif aussehenden Campingwagen und komischen Residents und wir mitten drin. Fast alle Toiletten und Duschen waren out of Order und wir waren das erste Mal wirklich froh unser eigenen kleines Bad zu haben. Es war ja quasi nur zum schlafen . Und so Highway Geräusche sind ja fast wie Meerrauschen.

Am nächsten Morgen ging es nach Brisbane. Erstmal zu Maui, Bastians Sitz tauschen und frische Bettlaken, Handtücher und Decken mitnehmen. Dann ab in die City zum Sightseeing. Den kostenlosen Parkplatz, den uns ein deutsches Pärchen empfohlen hat, haben wir gleich gefunden und sind von dort mit der Fähre auf dem Brisbane River ins Zentrum, Fußgängerzone, Mall, Brisbane Museum, und dann ab an den (künstlich angelegten) Strand zum erholen. Eine tolle Stadt! Abends noch BBQ am Fluss und das erste Mal das „Abenteuer“ wild campen in Angriff genommen.

Aufgewacht auf einem Parkplatz, fast im Grünen, zusammen mit 30 anderen Backpackern und ihren Campervans ging es dann weiter an die Gold Coast….

Surfers Paradise ist mit seinen Hochhäusern leider alles andere als ein Paradies… so fuhren wir schnell weiter, der Küste entlang bis die Betonbauten hinter uns lagen und wir einen schönen Caravanpark gefunden haben, wieder direkt am MEER 🙂

Fotos folgen in den nächsten Tagen.

 

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