Nach der Nacht in Port Campbell haben wir uns mit Wasser gerüstet, um wieder in die Vorzüge von (kostenfreiem) Wildcampen zu kommen.
Wir folgten der Great Ocean Road (weiter fast nur im Landesinneren) bis nach Warrnambool. Dort haben wir uns im Aldi, Woolis und Coles auch voll mit Lebensmittel eingedeckt. Nach einer langen Spieli- und Mittagspause ging es dann in die Pampa auf unsere Free-Campsite mit angrenzendem Freibad. Das Wetter war zwar sonnig, die Temperatur und der Wind ließen aber gefühlte 20 Grad verspüren. Nachts schien es uns dann im einstelligen Bereich zu liegen.
Am nächsten Tag sind wir über Port Fairy, das ausnahmsweise sehr nett (aber windig/kalt) war, ins Landesinnere abgedüst. In Dartmoor haben Philipp und Papa dann ein Lagerfeuer gemacht. Außerdem konnten wir kostenlos Quellwasser tanken, weil durch Duschen und Abwasch der Wassertank nach zwei Tagen schon leicht zu Neige ging.
Von Dartmoor aus haben wir dann in Mount Gambier den tiefblauen Gratersee und die Höhle mitten in der Stadt bewundert und wegen kalten Wetters das Austoben und Mittagessen ins McDonalds verlegt. Philipp klettert natürlich nach ganz oben, um dann zu schreien, dass er nicht mehr runter kommt und Papa muss sich überall durchzwängen. Nächstes Mal dann weniger Bürger 🙂
Am Cockatoo Lake hatten wir die ruhigste und wunderschönste Nachstätte und uns für den „Gewalttrip“ am nächsten Tag gewappnet. Das kühle Wetter ging uns auf den Sack. Wir sind also rund 400km nach Nordwesten gefahren (im schönen Hinterland an Adelaide vorbei) und sind nun auf der Yorke Peninsula angelangt und werden nach vier Nächten Wildcampen ein letztes Mal die Vorzüge eines Campingplatzes in Anspruch nehmen (Strom, Wasser, Laundry, Internet und Co.).
Aber endlich wieder und nochmal Queensland-Klima, Sonne, und über 30 Grad.
Willi 24. Januar 2017
wunderschön. Geniesst die letzten Tage. Gruß Willi
Billa 25. Januar 2017
♥